Heizbänder

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    Heizbänder sichern an der entscheidenden Stelle die Temparatur

  • Zum Einsatz an Düsen von Spritgiessmaschienen
  • für den Spritzgiess- und Extrusionsbereich
  • umfangreiche Einsatzmöglichkeiten am Zylinder, Düse sowie am Werkzeug
  • kunststoffdicht
  • Zuleitung mittels hitzebeständiger, glasseidenisolierter Rein-Nickellitze
  • Jedes technisch mögliche Heizband kann nach Zeichnung gefertigt werden
  • Unsere Heizbänder sind Originalzubehör für viele gängige Maschinentypen



    Düsenheizbänder Zylinderheizbänder
    pfeilklein.gif (85 Byte)Technische Daten pfeilklein.gif (85 Byte)Technische Daten
    pfeilklein.gif (85 Byte)Anschlussvarianten pfeilklein.gif (85 Byte)Optionen
    pfeilklein.gif (85 Byte)Optionen pfeilklein.gif (85 Byte)Vergleich KHK - M
    pfeilklein.gif (85 Byte)Kabelausführungen
    pfeilklein.gif (85 Byte)mit integriertem Thermoelement
    pfeilklein.gif (85 Byte)Flachkappe und Keilverschluss
    pfeilklein.gif (85 Byte)Aufheizverhalten von Düsenheizbändern
    pfeilklein.gif (85 Byte)spezielle Anschlussvarienten (Armaturen)


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    Düsenheizbänder

    Für optimalen Wärmeverlauf sorgen die neuen Aluminium-Düsenheizbänder DAK. Diese Heizbänder bestechen durch ihre hohe Standfestigkeit bei Temperaturen bis 450°C.

    Die Düsenheizbänder DG (in Messing) und DGS (in Edelstahl) kommen an Düsen von Spritzgiessmaschinen in der Kunststoffverarbeitung zum Einsatz. Sie sind kunststoffdicht und sichern an der entscheidenden Stelle die Temperatur.

    Die Düsenheizbänder DG und DGS eignen sich für allgemeine zylindrische Beheizungsaufgaben. Sie haben sich als Originalzubehör für viele gängige Maschinentypen bewährt.

    Die Hochleistungs-Düsenheizbänder DGM werden für die effektive Kunststoffverarbeitung im Düsen- und Werkzeugbereich eingesetzt.

    Die geringe Eigenmasse und der hohe Wärmetransfer dieser Heizbänder vermeiden thermische Trägheit und Temperaturspitzen. Sie gewährleisten rasche Reaktion und hohe Reproduzierbarkeit bei Einsatztemperaturen bis zu 600°C und Leistungsdichten bis zu 10W/cm2.

    Ausserdem ermöglichen sie:
    - problemlose und schonende Kunststoffverarbeitung sowie hohe Produktqualität
    - hohe Betriebssicherheit und lange Lebensdauer der Heizung
    - reduzierte Maschinenstandzeiten, somit niedrige Betriebskosten und hohe Produktivität
    - schnelleres Aufheizen und verringerte Zykluszeiten
    - kunststoffdichte Ausführung


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    Technische Daten im Vergleich
    DG DGS DGM
    Mantelmaterial Messing Edelstahl Edelstahl
    Wandstärke 3.5 mm 3.5 mm ca. 5mm
    Einsatztemperatur* max. 280°C 350°C 600°C
    Leistungsdichte max. 3.5W/cm2 6.5W/cm2 10W/cm2
    Betriebsspannung 230V 230V 230-250V
    *gemessen an der Oberfläche der Heizseite


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    Anschlussvarianten
    Anschluss S Anschluss A Anschluss B Anschluss C
    45° (Standard) 90°
    anschluss_s_s.jpg (10982 Byte) anschluss_a.jpg (11687 Byte) anschluss_b.jpg (7754 Byte) anschluss_c.jpg (13465 Byte)


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    Optionen

    Düsenheizbänder DG/DGS
    - abweichende Spannung und/oder Leistung
    - mit untergeschobenem Thermofühler (TEF 19)
    - Bohrungen und Aussparungen nach Angabe
    - Sonderanschlusskabel
    - Anschluss versetzt zum Rand

    Düsenheizbänder DGM
    - abweichende Spannung und/oder Leistung
    - mit integriertem Thermoelement
    - Bohrungen und Aussparungen nach Angabe
    - Flachkappe
    - Anschluss versetzt zum Rand


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    Kabelausführungen

    Zuleitung Hitzebeständige, glaseisenisolierte Litze und äussere Drahtgeflechtummantelung

    Standardlängen 300mm, 500mm, 1000mm, 1500mm, 2000mm, 2500mm, 3000mm, 3500mm, 4000mm

    Kabelende DG/DGS kabel_dgs.jpg (12761 Byte)

    1 - Zugentlastungsbereich
    2 - Drahtgeflechtummantelung mit Kennfaden
    3 - Verkrimte Kabelenden
    4 - Wärmebeständige Gummitülle
    5 - Einzeladern mit Kennfaden, ca. 60mm Lang, abisoliert


    Kabelende DGM kabel_dgm.jpg (12685 Byte)

    1 - Zugentlastungsbereich
    2 - Zusätzlicher Schutzschlauch
    3 - Verkrimte Kabelenden 
    4 - Drahtgeflechtummantelung mit Kennfaden
    5 - Wärmebeständige Gummitülle
    6 - Einzeladern mit Kennfaden, ca. 60mm Lang, abisoliert


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    Anschlussvarianten Düsenheizbänder DGM mit integriertem Thermoelement

    Ausführung 2 kabel_dgm_2.jpg (11955 Byte)
    1 - Last

    2 - Thermoelement FeCuNi oder NiCrNi



    Ausführung 3 kabel_dgm_3.jpg (12746 Byte)
    1 - Last

    2 - Thermoelement FeCuNi oder NiCrNi



    Ausführung 4 kabel_dgm_4.jpg (14772 Byte)
    1 - Schutzschlauch

    2 - Last
    3 - Thermofühler



    Ausführung 5 kabel_dgm_5.jpg (36862 Byte)
    1 - Schutzschlauch

    2 - Last
    3 - Thermofühler


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    Düsenheizbänder DGM mit Flachkappe und Keilverschluss

    Ausführung axial - Flachkappe "A"
    Durchmesser max. 60mm
    Ausführung tangentiell - Flachkappe "C"
    Durchmesser 30-50mm
    dgm_fk_kv_1.jpg (16997 Byte) dgm_fk_kv_2.jpg (17418 Byte)


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    Aufheizverhalten von Düsenheizbändern

    aufheiz.gif (33687 Byte)



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    Spezielle Anschlussvarianten

    Kabelarmaturen / Kontaktarmaturen / Anschlusskappe D


    Anwendungsbereiche

    Anschlussarmaturen und festangebrachte Zuleitungen in Anschlusskappen verbinden den oder die Heizleiter mit dem Energiezuleitungskabel. Sie bilden mit der jeweiligen Heizung eine Einheit. Für den Anschluss der Zuleitung an die Heizung gibt es verschiedene Systeme: Die Klemmverbindung "KA" (Kabelarmatur), die Steckverbindung "KO" (Kontaktarmatur) und der Direktanschluss über die Anschlusskappe "D".

    Die meisten Gehäuse der Anschlussarmaturen haben Lüftungsschlitze, die an mindestens 2 Stellen angeordnet, den Durchgang von Luft ermöglichen. Im Vergleich zu völlig geschlossenen Gehäusen wird die Innentemperatur erheblich gesenkt. Sie erhöht die Lebensdauer der Verbindungsstellen und der Anschlusskabel deutlich.


    Kabelarmaturen

    Kabelarmaturen sind die am häufigsten verwendete Anschlussvariante. Heizleiter und Zuleitung werden über keramisch isolierte Klemmstellen (Klemmsteine) innerhalb einer Kabelarmatur verbunden. Je nach Art und Grösse der Heizung sowie der installierten Leistung kommen unterschieldiche Gehäuse zum Einsatz.

    Einzelne Kabelarmaturvarianten wie KA 140, KA 145, und KA 150 sind ab 80mm Länge durch Klemmsteinaufreihung zum Einsatz für Stern- bzw. Dreieckschaltung geeignet. Je nach Grösse können sie mit mehreren Kabeleingängen ausgeführt werden. Bei der Auswahl der Kabelarmatur ist die Grösse und die Leistung des Heizbandes zu beachten. Die Kabelarmaturen werden grundsätzlich mit einer Kabelverschraubung ausgeführt.


    Kontaktarmaturen

    Die Steckverbindung Kontaktarmatur KO ist die einfachste Lösung. Sie ist eine Warm- oder Heissgerätesteckerverbindung nach DIN 49458/49494 bzw. CEE 22. Die maximal zulässige Belastung beträgt 16 Ampere bei max. 250 Volt. Diese Verbindungsart eignet sich aufgrund der zu erwartenden Temperaturen besonders für glimmer- bzw. mineralstoffisolierte Heizungen mit geringem Speichereffeckt, also mit geringem Speichereffekt, also mit geringer Aussentemperatur. Der Einbaustecker befindet sich in einer Seitenwand oder im Deckel der "Kontaktarmatur".


    Anschlusskappe D

    Der Heizleiter kann fest mit einer Zuleitung (Anschlusskabel) verbunden werden. Dieses Kabel wird innerhalb einer "Anschlusskappe" an die Enden des Heizleiters angeschlossen. Die Kappe D530 ist mit abnehmbarem Deckel ausgeführt. Ein Anschlusskabel kann somit nachträglich ausgetauscht werden.

    Anschlusskappen werden bei beengten Raumverhältnissen eingesetzt. Die Zugentlastung des Anschlusskabels erfolgt durch Klemmvorrichtungen ausserhalb der Anschlusskappe.


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    Zylinderheizbänder

    Die Heizbänder vom Typ Z/ZAW/ZWM (Z:Basisausführung; ZAW: mit zusätzlicher Isolierstoffeinlage, ZWM: mit zusätzlichem Wärmeschutzmantel) sind die ideale Beheizung ihres Zylinders. Bis zur maximalen Einsatztemperatur von 280°C werden sie an allen gängigen Maschinentypen der Spritzgiess- und Extrusionsbranche eingesetzt.

    Heizbänder vom Typ KHK sind eine elektrisch robuste Beheizung Ihres Zylinders. Bis zu maximalen Einsatztemperaturen von 400°C finden sie vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Spritzgiess- und Extrusionsbereich. Bewährte Technik unter Verwendung hoher Leistungsdichten ermöglichen eine hohe elektrische Belastbarkeit der Heizbänder.

    Heizbänder vom Typ M ermöglichen eine neue weitergehende Beheizung ihres Zylinders bis zu maximalen Einsatztemperaturen von 450°C.

    Jedes technisch mögliche Heizband kann nach Zeichung oder Muster gefertigt werden.


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    Technische Daten im Vergleich
    Z/ZAW/ZWM KHK M
    Mantelmaterial FAL/verz.W.bl. FAL Edelstahl
    Wandstärke ca. in mm 5 / 8 / 20 11 ca. 5mm
    Einsatztemperatur* max. 280°C 400°C 450°C
    Leistungsdichte max. 3.5W/cm2 6.5W/cm2 6W/cm2
    Betriebsspannung 230V 230V 230-250V
    Spannspalt ca. 6mm 6mm 6mm
    Isolationsart Glimmer Keramik Mineralstoff
    *gemessen an der Oberfläche der Heizseite


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    Optionen

    Zylinnderheizbänder Z/ZAW/ZWM / KHK / M
    - andere Spannung / ein- oder mehrphasig
    - zusätzliche Aussparung
    - abweichender Spannspalt
    - Mehrteilige Ausführung bzw. Segmentbauweise


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    Vergleich Heizbänder KHK - M

    KHK Heizband mit Keramikisolation M Heizband mit Mieralstoffisolation
    Hohe Wandstärke durch Keramikisolatoren Geringe Wandstärke, massearmer Aufbau
    Stossempfindlich Stossunempfindlich, sehr robust
    Empfindlich gegen überspritzende Masse (Kurzschlussgefahr) Nahezu kunststoffdicht (störunanfällig)
    Hoher Speichereffekt (Strahlheizung), relativ wenig Anlage erforderlich geringer Speichereffekt (Kontaktheizung) Formschlüssige Anlage zur guten Wärmeübertragung erforderlich
    Hoher Leistungsbedarf durch Wärmeverluste Geringer Leistungsbedarf bei reduziertem Energieverbrauch
    Mässiger Wirkungsgrad Hoher Wirkungsgrad
    Gutes Handling (Spreizbarkeit) Gutes Handling durch ausreichende Spreizbarkeit
    Träges Regelverhalten, neigt zum Überschwingen, langes einpendeln der Temperatur Reaktionsschnell durch kurze Impulse, schnelles Einpendeln der Temperatur
    Hohe elektrische Belastbarkeit Hohe elektrische Belastbarkeit

     

    1 = KHK-Heizband,   2 = M-Heizband
    khk_m.jpg (12426 Byte)